Die Vermittlung läuft ausschließlich über Andrea König.
Ihr könnt sie unter folgender E-Mailadresse kontaktieren: 
koenigsvermittlung@paws-of-love.de

Hallo Welt, 
Wir lebten bisher auf den gefährlichen Straßen Rumäniens oder waren gefangen in der Tötungsstation. Doch zum Glück gab es liebevolle Zweibeiner bei Paws of Love, die uns in Sicherheit brachten und nun schützend ihre Hände über uns halten während wir auf unser "Fürimmerzuhause" warten. Wir kennen noch nicht so vieles. Deshalb ist manchmal schon ein ungewohntes Geräusch sehr gruselig und angsteinflößend für uns. Daher reagieren wir oft mit Unsicherheit. Aber mit Geduld und Sabber kann man uns gut aus der Reserve locken. Häufig ziehen wir uns noch etwas scheu zurück, doch am Ende siegt  immer die Neugier. Ja,  wir brauchen sicherlich ein bisschen mehr Zeit als andere unserer Art, aber wenn Du unser Vertrauen erobert hast, lieben wir Dich bedingslos für immer und ewig aus tiefstem Herzen. Und solltest Du dann noch mit Leckerchen um die Ecke kommen, wirst Du Dich unserer Schmuseattacke nicht mehr entziehen können. 
Jetzt bist Du dran. Mit Deiner Hunderfahrung und unserem Charme können wir durch Training und viel Liebe gemeinsam die,Welt erobern und entdecken.

Lolas (geb. ca. 07.2017, SH ca. 34cm,kastriert)

Die kleine Maus holten wir am 28.01.2021 aus einem Messie-Haushalt in unsere Obhut, wo ihr das Einleben zunächst schwer fiel. Sie zog sich komplett zurück, wurde nahezu unsichtbar, war im Freilauf überhaupt nicht präsent, zumindest wenn unsere liebe Valy oder andere Zweibeiner ihn betraten. Wir fanden und sahen unsere Lola stets unter einer hölzernen Hundehütte, wo sie sich ihren ganz persönlichen Rückzugsort in die Erde gebuddelt hatte. Wer nicht wusste, wo sich Lola stets versteckt hielt und nicht unter der Hundehütte nachgesehen hätte, wäre wieder aus dem Freilauf hinaus, ohne von ihrer Existenz zu wissen.
 
Lola hat uns allen wirklich sehr viel Kopfzerbrechen bereitet, denn unsere vorsichtigen Bemühungen, sie aus ihrem Unterschlupf hervor zu locken oder sich ihr zu nähern, blieben erfolglos. Lolas verschreckter Blick hielt uns davor ab, weitere Annäherungsversuche zu machen, um ihre Angst nicht zu verstärken. Wir beschlossen, wir würden ihr die Zeit und Geduld schenken, sich in ihrem eigenen Tempo uns gegenüber zu öffnen.
 
Und siehe da! Im Sommer trauten wir unseren Augen nicht, als Lola plötzlich in Großaufnahme auf Fotos auftauchte. Dabei handelte es sich nicht um Bilder, die sie in ihrer selbst gebuddelten Höhle zeigten, nein, Lola stand frei im Kennel, schaute mit mutigem Blick in die Kamera. Jetzt konnten wir dieses Juwel zum ersten Mal rundum begutachten und betrachten und sahen eine wunderschöne Hündin vor uns. Unseren freiwilligen Helfern ist es tatsächlich gelungen, Lolas Neugier zu wecken, dass sie ihr Versteck vorsichtig verließ und sich nach und nach bis auf wenige Meter ihren Besuchern näherte. Bei den richtigen Goodies fand Lola sogar den Weg zur ausgestreckten Hand und stibitzte anfangs schnell, dann immer entspannter die dargebotenen Leckereien. Sogar leichte Berührungen waren dann möglich.
 
Lola bekam immer mehr Mut, traute sich bald, frei zwischen ihren Kennelfreunden umher zu laufen, begann aktiv zu werden. Statt einer teilnahmslosen Lola sah man nun eine aufgeweckte Hündin, die auch zum Spielen mit den anderen aufgelegt ist und rennend und tobend mit ihren Kumpels den Freilauf unsicher macht. Und dabei lässt sie sich auch nicht von Rudelführerin Estrella maßregeln, die gerne mal für Zucht und Ordnung in ihrer Truppe sorgt. Unsere Lola bleibt stets gelassen und entspannt und lässt sich durch ihre Artgenossen nicht aus der Ruhe bringen.
 
Wir wünschen uns für unser schüchternes Mädchen Menschen mit Geduld und Ausdauer, denn Lola muss weiterhin davon überzeugt werden, dass das Leben lebens- und liebenswert ist und so viel Schönes zu bieten hat. Leider durfte sie dies in ihrem Vorleben überhaupt nicht erfahren und ist entsprechend geprägt. Doch ihre positive Entwicklung in den vergangenen Wochen hat deutlich gezeigt, dass in Lola neuer Mut und Vertrauen gewachsen ist und sie sich auf den Weg gemacht hat, noch mehr zu entdecken und zu erleben. Möchtest du dich mit ihr gemeinsam aufmachen und ihr die nötige Sicherheit bieten, die die Schöne benötigt, um ganz aus sich heraus zu kommen? Dann schreib uns schnell! Lola wird dir eine treue Begleiterin sein und deine Fürsorge tausendfach mit ihrer Liebe zurückgeben!

Jerry (geb. ca. 25.10.2020, Endgröße ca. 60-65 cm)

Diese kleine Schönheit wurde mit knapp 5 Monaten, zusammen mit seinem Bruder Sammy, in Unirea , in eine Tötungsstation, abgegeben.
Dies ist wahrlich kein Ort für Hunde und erst recht nicht für Welpen. Das diese, auch wenn nicht lange Zeit, sein Vertrauen zu den Menschen völlig zerstört hat ist wohl für jeden zu verstehen.

Jerry liebt seine Hundefreunde dafür um so mehr. Im Kennel, zeigt er sich sehr freundlich und sozial, ist weder unterwürfig noch dominant...  einfach so...wie ein Hund perfekter nicht sein kann. Er spielt und tobt mit ihnen, verteidigt keinerlei Ressourcen, weder Futter, Spielzeug oder Zuneigung. 

An der Zuneigung zum Menschen muss noch mit sehr viel Liebe, Ruhe und Geduld gearbeitet werden.
Jerry ist uns Menschen gegenüber sehr zurückhaltend, sehr vorsichtig und in der einen oder anderen Situation auch schonmal ängstlich oder sagen wir mal unsicher.

Unsere ehrenamtlichen Helfer, die aus Deutschland in den Shelter fahren, haben bei Jerry schon einige Fortschritte bemerkt. Zum Beispiel, wenn weniger Trubel im Kennel herrscht, er nur mit einem oder zwei Hunden und einer Person zusammen ist und man sich auf den Boden setzt, dann zeigt er sich sehr neugierig und kommt immer wieder mal ein paar Pfotenschritte näher. Je öfter dies gemacht wurde desto näher und schneller kam er an unsere Helferin ran, ließ sich zaghaft anfassen und sie konnte ihn dann auch schonmal zum Spielen animieren. Wenn man dann auch mal anderweitig beschäftigt ist, kommt es auch mal vor, dass er sich das Infobrett, samt Kugelschreiber unter die Pfötchen reißt.
Jerry würde so gerne mehr,
aber er traut sich noch nicht richtig... ist so ein Kennel auch nicht der richtige Ort, um einen verunsicherten, nicht's kennengelernten jungen Hund, in Ruhe mit viel Gelduld die Nähe und das Vertrauen von uns Menschen wieder näher- zubringen.

Für Jerry wünschen wir uns einen ruhigen Menschen,  oder ein ruhiges Pärchen, sehr gerne mit einem souveränen Ersthund, der ihm Sicherheit gibt und zu dem Jerry aufsehen kann, lernen kann den Menschen wieder zu vertrauen.

Da unser Goldschatz ein recht großer Hund werden wird, wäre ein Haus oder eine ebenerdige Wohnung mit Garten die beste Lösung. 

Sein neues Zuhause müsste also hundeerfahren, geduldig und einfühlsam sein und trotzdem eine liebevolle Führung übernehmen, gerne mit souveränen Ersthund.

Mokka (geb. ca. 08/2016, SH ca. 36cm)
 
Wir sahen sie in der Tötungsstation in Unirea und uns war sofort klar, dass wir dieses hübsche Hundemädel von dort weg holen und in Sicherheit in unseren PAWS-Shelter bringen müssen. Am 13.04.2021 zog die Kleine dann ein und die Suche nach einem passenden Namen für den Neuzugang war kurz: Ihr beeindruckend glänzendes, braunschwarzes Fell ließ nichts anderes zu, als sie Mokka zu nennen. Mokka, wie der türkisch-arabische Kaffee, der sich durch eine kräftige Braunfarbe und einen belebenden Geschmack auszeichnet. Eine Beschreibung die eins zu eins auf unsere attraktive Fellnase übertragbar ist. Doch macht euch selbst ein Bild und lest weiter!
 
Mokka lebt derzeit mit vier weiteren Hunden in einem unserer Freiläufe. Dort hält sie sich lieber im Hintergrund und zeigt sich gegenüber ihren Artgenossen eher von ihrer zurückhaltenden Seite. Sie als ängstlich zu beschreiben, wäre wohl übertrieben, aber Mokka zollt ihren Mitstreitern definitiv großen Respekt und überlässt dem Rest den großen Auftritt. Überhaupt hat in diesem Rudel nur eine das Sagen. Und das ist unsere wunderbare Seniorin Estrella, die unbestrittene Chefin der Hundetruppe, die ihrem Gefolge auf freundliche, aber bestimmte Art zeigt, wie Ruhe und Ordnung zu erfolgen hat. Mokka weiß um diese Rangordnung und fügt sich ohne sich aufzulehnen ein. Weder Futter, noch Spielzeug – nichts und niemand wird vereinnahmt. Sie wartet einfach vorsichtig und geduldig, bis sie an der Reihe ist.
 
Wir und unsere lieben freiwilligen Helfer vor Ort beobachten bei der dunklen Augenweide auch eine große Neugier und Verspieltheit. Mokka entgeht nichts, sie beobachtet zunächst aus der Entfernung, aber dann wagt sie sich mit vor und rein ins Getümmel. Und wenn dann ihr Spieltrieb plötzlich durchkommt, sieht man sie um die anderen Hunde herum hüpfen, um sie zum Spielen aufzufordern.
 
Man spürt regelrecht, dass Mokka gerne mehr aus sich raus kommen möchte. Nicht nur bei ihren Artgenossen, sondern auch in der Interaktion mit den Menschen. Mokka zeigt sich sehr interessiert an den Besuchern ihres Freilaufes, wahrt aber genügend Abstand zu uns Zweibeinern. Wir können nicht sagen, warum Mokka uns auf Distanz hält, aber ihre Zeit in der Tötung hat sicherlich dazu geführt, dass ihr Vertrauen in den Menschen erschüttert wurde. Aber gänzlich zerstört ist es nicht! Denn sie hält unseren Blicken stand, reagiert neugierig und interessiert, wedelt mit ihrem Schwänzchen und bewegt sich um uns herum. Und mit den richtigen Leckerchen wagt sich die Schönheit immer weiter in Richtung ausgestreckter Hand. 
 
Wer möchte sich gerne auf unser zauberhaftes Mokka-Mädchen einlassen? Wer will und kann die nötige Zeit und Geduld aufbringen, um ihr zu zeigen, dass Hund und Mensch zum Dreamteam werden können? Wo sind die Menschen, die unsere Herzdame wertschätzen und ihr ein neues Zuhause auf Lebenszeit schenken? Bitte meldet euch bei uns und sendet uns eure Selbstauskunft, damit Mokka euch schon bald das Leben versüßen kann!

Rocky (geb. ca. 15.11.2020)
 
Wir haben Rocky mit zwei weiteren Hunden, Jennifer und Carinho aus einem Messihaushalt befreien können, in dem es unzumutbare Haltungsbedingungen gab. Zum Glück konnten wir die Drei zusammen, mit in unsere Shelter nehmen.

Rocky ist ein lieber und noch ein wenig zurückhaltender Rüde. Nähert man sich seinem Kennel macht er erstmal einen auf dicke Hose. Gehen wir zu ihm rein, nimmt er erst noch Abstand, zeigt dann doch sein Interesse und kommt noch etwas zögerlich auf uns zu. Da er aber über seinen Schatten springen möchte, nimmt er immer wieder neuen Mut zusammen, bis er sich dann doch traut. So richtig streicheln lassen kann er noch nicht zulassen, obwohl er gerne möchte. Er versucht es aber immer wieder und lässt sich nach einer Zeit mal ein bisschen den Bauch kraulen. Bestimmt würde er in einer Familie schneller Vertrauen aufbauen können, da es im Shelter laut und aufgeregt zugeht.

Mit seinen Kennelkumpels versteht der Süße sich sehr gut. Er tobt und spielt, im Auslauf wird um die Wette gerannt. Am liebsten spielt unser Rocky mit seiner Kennelfreundin Estrella. Sie zeigt ihm schonmal wo der Hammer hängt😍 Aber der junge Mann lässt sie des Frieden Willens gewähren. Er provoziert keinen Streit, auch nicht wenn es um Ressourcen geht.

Wir wünschen uns für Rocky ein ruhiges Zuhause, wo man ihm Zeit lässt, sich in seinem neuen Umfeld zurechtzufinden.
Wir sind sicher, mit viel Liebe und Geduld wird aus diesem netten Kerl ein kleiner Kampfschmuser und ein toller Wegbegleiter.

Wer möchte Rocky ein liebevolles Zuhause schenken?
Bitte meldet euch bei uns.

Malou (geb. ca. August 2016)SH ca.45 cm

Im April 2021 haben wir diese zarte Maus mit ihren 8 Welpen aus der Tötungsstation von Unirea gerettet. Unfassbar,  diese Familie sollte sterben, weil sich niemand für eine Kastration verantwortlich gefühlt hat😪 

Malou zu knacken wird eine harte Nuss. Sie kam zu uns, völlig verängstigt. Sie muss Schlimmes mit den Menschen erlebt haben, denn unsere Nähe, geschweige denn Berührungen waren für sie nicht zu ertragen. Nachdem wir ihr mit viel Zeit und Ruhe gezeigt haben, dass von uns aus keine Gefahr besteht, läuft sie nicht mehr weg. Sie tippselt im Kennel um uns rum und wedelt dabei mit ihrem Schwänzchen. Sie würde so gerne näher kommen, aber dazu fehlt ihr noch der Mut und das Vertrauen. Lieber beobachtet sie uns, wie wir mit ihren Kennelfreunden umgehen und kommt dann aus reiner Neugier wieder ein paar Schritte näher. Anfassen lassen kann sie sich einfach nicht, dazu benötigt sie noch Zeit.

Die süße Maus ist sehr sozial zu ihnen Artgenossen. Sie hat weder mit Rüden noch mit Weibchen irgendwelche Probleme, im Gegenteil. Wenn es Unruhe untereinander gibt, macht sie sich lieber aus dem Staub. Sie zeigt auch beim Futter keine Neigung dies zu verteidigen. 

Malou hat ihre Babys mittlerweile zu liebevollen Junghunden erzogen, die schon auf der Suche nach ihren neuen Familien sind. Jetzt wird es Zeit für Malou, ein Zuhause zu finden. Hier wäre die Familie gefragt, die alles drauf hat.
Liebe, Verständnis, Einfühlungsvermögen, Zeit und jede Menge Geduld. Malou braucht eine starke Person die ihr Sicherheit gibt und mit ihr, in aller Ruhe und in ihrem Tempo unsere Welt erkundet. Wir gehen davon aus, dass sie in ihrem eigenen Zuhause viel schneller auftauten und zutraulicher wird. Es könnte aber auch noch einige Zeit dauern. 
Wo sind diese Menschen, die einer armen, geschundenen Seele ihre Hand reichen möchten. Die solchen Hunden eine Chance geben, ein geliebtes Familienmitglied zu werden.
Wenn es euch da draußen gibt, dann bitte meldet euch bei uns, damit unsere Malou endlich zur Ruhe kommen kann

Wenn Angst und Unsicherheit einen Namen tragen würden, dann wäre dieser definitiv ...

                         TOSKA 😔❤

Sie ist eine wahrhafte Schönheit mit ihren knapp 7 Jahren, nur leider kann sie kaum einer sehen, denn durch ihre Angst getrieben, versteckt sie sich meist in der Ecke im hinteren Teil des Kennels.
Seit Jahren im Shelter und seit ca. 1 Jahr im PAWS of LOVE Shelter.
Wir arbeiten seit Jahren an ihrem Vertrauen und so wurde sie zu unserem Seelenhund.

Ihre Augen sprechen Bände, ihre Körperhaltung und die Flucht vorm Menschen treiben einem Tränen in die Augen.
Wir wollen sie nicht überfordern und geben ihr ihre Zeit, aber wir machen trotz allem Fortschritte und kleine Berührungen sind bereits möglich.
Würde Toska eine Chance bekommen, eine Chance auf ein Zuhause, wo ein Mensch sich ihr annimmt und ihr Liebe, Zeit und Vertrauen schenkt, dann sind wir uns sicher, dass auch unsere wunderschöne Seele Toska, wieder das Strahlen in den Augen zurück bekommt.
Sie hat es so verdient gesehen zu werden, sie soll auch noch die schöne Seite des Lebens kennenlernen .

Bitte lasst für unsere Toska ein Wunder geschehen, sie hat mindestens ihr halbes Leben schon hinter Gittern verbracht, sie soll doch auch noch die schöne Seite des Lebens kennenlernen😔. 

Mollias (geb. ca. 02.08.2021, Endgröße ca. 50-55cm)

Mollias saß mit seinen 2 Geschwistern total eingeschüchtert in der Tötung und der komplette Körper zitterte.
Er war voller Angst und hielt sich mit seinen Geschwistern nur im hinteren Teil des Kennels auf, Hauptsache er wird nicht gesehen.


Natürlich überlassen wir die Kleinen nicht sich selbst und fangen an sie an uns zu gewöhnen, in dem Fall hat Jasi sich jeden Tag zu ihnen gesetzt.


Und auch Mollias hat in der kurzen Zeit schon eine Verwandlung hinter sich und wird das mit der Zeit immer mehr.
Am Anfang wenn Jasi sich in den vorderen Bereich setzte, blieb er im Körbchen und wusste nicht mit der Situation umzugehen. 
Dann fing er an, wenn man außerhalb vom Kennel war, vor Unsicherheit zu Bellen. Kam Jasi dann aber in den Kennel, ging er erstmal zurück. Doch sein Interesse ist mittlerweile immer mehr geweckt und er schaut schon mal um die Ecke und beobachtet einen.
Und vor ein paar Wochen der kleine Durchbruch, er kommt zu Jasi und riecht an ihr und bleibt bei ihr....was für ein enormer Erfolg! 

Bewegt man sich allerdings, dann geht er doch lieber nochmal zurück und beobachtet einen mit ein bisschen Abstand. 

Mit seinen Kennelfreuden versteht sich unser Bub sehr gut und hat nie Probleme.
Er verhält sich eher ruhig und zurückhaltend, nur das Bellen vor Unsicherheit, ist das einzige, was auf ihn aufmerksam macht.
Step für Step wird er seine Angst verlieren, doch würde er ein Zuhause haben, wo sich ein Mensch die Zeit nimmt und ihm die Sicherheit gibt, dann würde Mollias schneller ein normales Junghunde Leben leben können ohne dem ständigen Begleiter Angst... 

Mit seiner rosanen Nase und seinen treuen Augen kann man sich doch nur verlieben...


Wen es also erwischt hat, der meldet sich bitte ganz schnell😘

Kiara (geb. ca 10.10.2019, SH ca. 55cm)

Kiara saß mit ihren 2 Welpen in der Tötung und war sehr eingeschüchtert, vor allem vor Menschen hatte sie extreme Angst.
Nach unserer Rettung ist Kiara uns immer aus dem Weg gegangen und hat sich meistens im hinteren Teil versteckt.
Ihre Kennelfreunde geben ihr Sicherheit und Halt. Sie verhält sich immer sehr ruhig und unscheinbar und geht jeglichem Ärger aus dem Weg. 

Wir haben ihr Zeit gegeben um anzukommen und haben dann angefangen uns mit ihr zu beschäftigen.
Sie macht sehr kleine Fortschritte, aber sie macht Fortschritte und das ist das Wichtigste.


Geht man jetzt zu ihr, beobachtet sie alles aus sicherer Entfernung. Nach einiger Zeit, kommt sie Schritt für Schritt auf einen zu und beschnuppert einen. Das sie von selber kommt, ist immer das beste Zeichen und mit der Zeit wird sie mehr und mehr Vertrauen. 

Sie benötigt einfach einen Menschen, der ihr Zeit gibt. Der mit Geduld und Liebe mit ihr arbeitet und sie langsam ankommen lässt.
Sie muss Schlimmes erlebt haben und hat es mehr als verdient, alles zu vergessen und neu anzufangen.